Johannes Selbertinger war Schüler von Prof. Xaver Fuhr an der Münchner Akademie der Bildenden Künste, doch der Lehrer steht in seinem Schaffen nirgends im Vordergrund. Der Maler hat seinen eigenen Stil gefunden und konnte immer seine Unabhängigkeit bewahren. Selbertingers Bilder zeugen von schier unerschöpflicher Kreativität, Vitalität, Urbanität und Eros. Die pralle Palette seiner Farbgebung und seine spontane Rhythmik vermitteln eine gewisse Energie, die den Betrachter herausfordert und an seine Sinne appelliert. Auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland, auf Kunstmessen und in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen schafft Selbertingers Malerei kulturkreis- und generationsübergreifend den Boden für Begegnung und Austausch.